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Vorarlberger Imkerverband

Präsident Dr. Egon Gmeiner

6858 Schwarzach

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Das gebräuchliche Neonicotinoid-Pestizid "Thiamethoxam" beeinträchtigt die Flugfähigekeit der Hongbiene

Ein Artikel auf Nature.com besagt, dass das Neonicotin-Pestizid "Thiamethoxam", die Flugfähigkeit der Biene erheblich beeinträchtigt.
Bienen verlieren auf Dauer die Fähigkeit zu navigieren und finden dadurch schlechter nach Hause.

In der Studie wurde den Honigbienen eine einmalige, nicht tödliche Dosis Thiamethoxam verabreicht, die Bienen erfuhren ein Stimmungshoch, dies erhöhte die Flugdauer und Flugweite um jeweils mehr als 70%, wobei wiederum eine kontinuierliche Aussetzung über ein oder zwei Tage die Flugdauer und Flugweite um die Hälfte reduzierte und auch die Fluggeschwindigkeit signifikant abnahm.

Diese Studie demonstrierte erstmals, dass eine akute oder chronische Exposition gegenüber Neonicotinoiden das Flugverhalten der Biene verändern kann.
Wird die Biene diesem Pestizid ausgesetzt, kann dies erhebliche Auswirkungen auf die Koloniefunktion haben, da es direkten Einfluss auf die Futtersuche und Heimkehr der Biene hat.

Lesen Sie den gesamten Bericht hier:
https://www.nature.com/articles/s41598-017-01361-8

Julia Verbnjak, Erwerbsimkerbund

 

 


Das war ein Aufruf im Mitteilungsblatt der Landwirtschaftskammer

Aufruf

Honig-Verkauf in Integra Post-Stellen

Angebot und Bedingungen

Forschungsergebnisse zu Bienenverlusten

Die hohen Völkerverluste in Vorarlberg (und auch in anderen Teilen Österreichs und Europas) in diesem Winter sind durchaus beunruhigend. Viele Studien der letzten Jahre (z.B. das österreichische und das deutsche Bienenmonitoring) konnten einen direkten Zusammenhang zwischen der Belastung der Völker mit Varroamilben und dem Überwinterungsergebnis aufzeigen. In fast allen abgestorbenen Völkern sind viele Milben bzw. die Spuren ihrer Vermehrung (z.B. Milbenkothaufen in den Brutzellen) vorhanden. In den überlebenden Völkern war im Herbst fast immer eine deutlich niedrigere Milbenanzahl nachweisbar als in den Überwinterungsverlusten. Es ist offensichtlich, dass auch erfahrene Imker in den letzten Jahren viele Völker verlieren, obwohl sie nichts an ihrem Milbenbehandlungskonzept geändert haben. Wahrscheinlich müssen mehrere ungünstige Faktoren zusammentreffen, damit so viele Völker absterben wie in diesem Jahr. Ich glaube daher, dass man die Ursache für die Verluste nicht an der Völkerführung allein festmachen kann. Es ist nicht zielführend, die „Schuld“ für eine Krankheit der Bienen beim Imker zu suchen und das hat auch sicherlich niemand bei der AGES so kommuniziert.

 

Aus wissenschaftlicher Sicht können die Schäden, die in Bienenvölkern durch Varroamilben erzeugt werden, zum Großteil auf Sekundärinfektionen durch Viren zurückgeführt werden. Einige Studien der letzten Jahre konnten zeigen, dass auch nach erfolgreicher Milbenbekämpfung noch Bienenvölker absterben, weil sich das Flügelverkrüppelungsvirus (DWV) weiter vermehrt (siehe Highfield et al., 2009). Andererseits können sich andere Virusvarianten, wie z.B. DWV-C, in den geschwächten Völkern unabhängig von den Milben vermehren (siehe Mordecai et al., 2015). Untersuchungen aus England legen nahe, dass dort zur Zeit eine regelrechte Epidemie eines DWV-B Stammes mit den Varroamilben für viele Völkerverluste verantwortlich ist (siehe McMahon et al., 2016). An der Vetmeduni versuchen wir, die Grundlagen der Virusschäden in Bienenvölker zu ergründen. Im Rahmen von mehreren Projekten beschäftigen wir uns mit der Biologie von Varroamilben und etablieren in-vitro Systeme zur Erforschung von DWV.

 

Die Vetmeduni ist leider nicht ins österreichische Bienenmonitoring (Projekt „Zukunft Biene), das sich auch mit den Völkerverlusten beschäftigt, eingebunden. Wir betreuen auch keine anderen Studien oder Projekte, die vom Österreichischen Imkerbund oder dem Landwirtschaftsministerium gefördert werden, und werden auch nicht von Firmen gefördert, die Pflanzenschutzmittel herstellen. Leider haben noch nie Bienenproben aus Vorarlberg untersucht und verfügen über keine Daten zu dem aktuellen Bienensterben in Vaoarlberg. Es ist mir daher nicht möglich, Ihnen eine fallbezogene Auskunft zur Virusbeteiligung am Bienensterben in Vorarlberg in diesem Winter zu geben.

Benjamin Lamp

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DVM Benjamin Lamp, Ph.D.
Institute of Virology
University of Veterinary Medicine
Veterinaerplatz 1, 1210 Vienna, Austria
Mobile: +43 664 6219329
Publications:
https://www.researchgate.net/profile/Benjamin_Lamp

 

 


Erhebung zur Überwinterung

Einladung von Dr. Robert Brodschneider zur Überwinterungs-Erhebung

 

Nach den ersten schönen Bienenflugtagen möchte ich Sie wieder zu unserer jährlichen Erhebung zur Überwinterung der Bienenvölker in Österreich einladen. Sollten Sie bereits einen Überblick über das Geschehen an Ihren Völkern haben, würde ich mich freuen, wenn Sie wieder unsere anonyme Erhebung beantworten könnten. Sie können sich bis Mitte Mai beteiligen!

 

Die ONLINE TEILNAHME dauert etwa 12 Minuten! Sie können auch einen Fragebogen ausdrucken und per Post schicken. Den Fragebogen zum Herunterladen finden sie unter: http://bienenstand.at/umfrage/. Sie dürfen diesen Link gerne weiterleiten oder in sozialen Medien teilen!

HIER FINDEN SIE WEITERE INFORMATIONEN:
Zwischenstand der Antworten 2017
2 minütiges Video

Die Untersuchung findet heuer zum 10. mal statt!

Häufig gestellte Fragen

Die Untersuchung nimmt 2017 am Österreichischen Citizen Science Award teil! Sie können Sachpreise gewinnen!

Die Ergebnisse der letztjährigen Erhebungen stehen Ihnen in der öffentlich zugänglichen Datenbank für eigene Recherchen zur Verfügung.

Im 2. Zwischenbericht Zukunft Biene finden Sie eine genaue Auswertung der Verluste 2014/15.

Wissenschaftlicher Artikel aus den Vorjahresdaten: Hat das Wetter einen Einfluss auf die Überwinterung?

Übrigens: Kennen Sie Drohnensammelplätze?

Ich freue mich über rege Teilnahme und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

 

Dr. Robert Brodschneider
University of Graz, Institute of Zoology
Universitätsplatz 2, A-8010 Graz, Austria
Phone: 0043316380-5602
Fax: 0043316/380-9875
www.Bienenstand.at

 

 


Dringliche Umfrage des Präsidenten Dr. Egon Gmeiner an alle Imkerinnen und Imker in Vorarlberg.

 

 


Beuten, Völker mit Pultständer zu verkaufen

Der Aufwand für die Betreung der Bienenvölker in Blons ist Alfred Jenny zu groß geworden und da ihm in Rankweil der Platz fehlt, hat er sich dazu entschlossen, einige Völker samt Beute (Zander) und Pultständer zu verkaufen.


Verkaufsangebot von Alfred Jenny

Besorgung von Schwärmen und Ablegern

 

In der Führung des VIV waren und sind wir bestrebt, möglichst guten und ausreichenden Ersatz für die entstandenen Verluste und Bedürfnisse der Jung- bzw. Neuimker zu finden und zu besorgen. Dabei halten wir nach wie vor den Fokus auf Bienen aus Vorarlberg. Diese Förderaktion wird weiter geführt.

Zusätzlich stehen Schwärme und Ableger aus anderen Bundesländern bereits jetzt schon zur Disposition. Hier hat unser Kassier Oswald Dörler, E-Mail: oswald.doerler@vlbg.at; wieder die Koordination übernommen. Bitte Angebote und Anfragen möglichst ausschließlich schriftlich an ihn zu senden. Näheres wird sicher bei der Generalversammlung 2017 am Freitag, 7. April 2017 um 19.30 im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum in Hohenems, bekanntgegeben.

 

Egon Gmeiner, VIV

 

 


Aufruf des Präsidenten Dr. Egon Gmeiner

Liebe Imkerinnen und Imker,

 

schon weit über einhundert Meldungen über die Bienenverluste sind bei mir eingelangt. Herzlichen Dank. Die Auswertung wird noch dauern. Ein klares Ergebnis ist noch nicht herauszulesen. Auch eine Arbeitsgruppe ist eingerichtet. Um die genaueren Ursachen herauszubringen bitte ich Alle, die mehr als dreißig Prozent Verlust an einem Bienenstand haben, soweit als möglich Wabenstücke samt verdeckelter Brut, Bienen- und Gemüllproben entsprechend zu verpacken, zu beschriften und mit einem Begleitschreiben beim Amtstierarzt abzugeben. Dieser wird dann die Probe an die AGES zur Untersuchung, die für den Imker kostenlos ist, senden. Der Imker erhält Bescheid über das Untersuchungsergebnis.

 

Dies passiert auf der Grundlage des Bienenseuchengesetzes wonach bei mehr als dreißig Prozent drohendem oder erfolgtem Absterben der Völker unter Anderem wegen Varroa es sich um eine anzeigepflichtige Bienenkrankheit handelt.

 

Bitte füllen Sie auch den Online Fragebogen zur Untersuchung der Winterverluste von Bienenvölkern 2016/17 von Herrn Dr. Brodschneider aus. http://bienenstand.at/


Umfrage zum Bienensterben

Herzlichen Dank für die rege Teilnahme an meiner Umfrage zum Bienensterben. Es sind interessante und hilfreiche Daten zum Ausdruck gekommen. Die Auswertung und daraus abgeleitete Empfehlungen für die Erhaltung der noch vorhandenen Bienenvölker sowie für neu anzuschaffende Schwärme und Ableger, werden zeitgerecht mitgeteilt. Eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Vinzenz Lässer, Obmann des Bienenzuchtvereines Riefensberg, E-Mail: vinzenz.laesser@gmx.at, hat sich gebildet und wird nicht nur für die derzeitige Situation sondern auch nachhaltig mit der Betriebsweise in der Imkerei insgesamt befassen und demgemäß entsprechende Empfehlungen ausarbeiten. Selbstverständlich fließen die Ergebnisse der derzeitigen Umfrage ein.

 

Erfreulich im Zusammenhang mit der Umfrage ist die Tatsache, dass in etwa die Hälfte der Antworten, es sind weit über hundert schon nach der ersten Tranche, keine bzw. geringe Verluste im üblichen Maße zu verzeichnen hatten. Gerade diese Mitteilungen sind es, die uns helfen herauszufinden mit welchen Behandlungs- und Arbeitsmethoden wir die Bienen über die Runden bringen. Herzlichen Dank Allen, die mitgemacht haben und noch mitmachen.

Die bisher auszuwertenden Meldungen betreffen noch nicht die Verluste oder Nichtverluste aus der Auswinterung. Diese erfolgt in einem weiteren Schritt.

 

Egon Gmeiner, VIV

 

 

 


Info-Briefe (Freiburg/Tübingen)

Als Präsident der Vorarlberger Imkerschaft erlaube ich mir Euch die beiden Briefe zur gefl. Kenntnis zu bringen. Bei entsprechendem Interesse sende ich gerne weitere. Es besteht auch die Möglichkeit sich zu den Briefen selbst anzumelden.


Info-Brief Tübingen
Info Brief Freiburg

Flyer für Imkerausflug nach Kärnten vom 13. - 16.7.2017


Schwärme!

Bei Mitteilungen wegen Bienenschwärmen etc. ist es sinnvoll, den jeweiligen Bienenzuchtverein vor Ort zu kontaktieren. Die Adressen sind in dieser Homepage  unter Vereine abrufbar.

 

 


Bienen in die Stadt!

Unter diesem Motto hat der Bienenzuchtverein Hohenems sein 120 Jahr Jubiläum begangen. Auf dem neu gestalteten Schlossplatz der Stadt Hohenems wurde den ganzen Sonntag am 5. Juni 2016 das Fest mit großem Rahmenprogramm begangen. Es kann ohne Übertreibung gesagt werden, dass die Organisatoren mit dem Obmann Bernhard Wulz an der Spitze großes geleistet haben.

Die Eröffnung des Tages war dem Obmann und dem Bürgermeister mit Umrahmung der Bürgermusik vorbehalten. Diese konzertierte den ganzen Vormittag. Hartwig Amann mit seiner Steirischen machte Stimmung und für die Jugend gab es reichlich Preisverteilung. Das Bienenvolk life, der Blumenverkauf, die Schaubrennerei und das Netzwerk blühendes Vorarlberg rundeten den sehr gut besuchten Tag bis in den Abend ab.

 




Bienen in die Stadt


Der Lehrbienenstand Wolfurt ist unter neuer Führung!

Einen Lehrbienenstand zu führen erfordert nicht nur Geld sondern auch ein hohes Maß an laufender Arbeit. Diese hat der neu gewählte Obmann des Bienenzuchtvereines Wolfurt, Herr Hans Fetz, übernommen. Mit tatkräftiger Hilfe seiner Kolleginnen und Kollegen und der Beziehung zu den Bürgermeistern der Gemeinden Wolfurt, Kennelbach und Buch, die zum Verein gehören, schafft er das. Auf gute Zusammenarbeit auch der umliegende Bienenzuchtvereine vertrauen diese.

 

 


Bienenmarkt in Altach!

Der jährlich zur Tradition gewordene Bienenmarkt in Altach, der vom dortigen Verein für den Vorarlberger Imkerverband abgehalten wird, ist nicht mehr weg zu denken und fand auch heuer am 3. Juli wieder statt. Großen Dank und Lob für den reibungslosen Ablauf gebührt dem Obmann Arno Halbeisen und Bruno Wüstner samt deren mithelfenden Kolleginnen und Kollegen. Pfarrer Walter Schwab gestaltet die Messe trotz seiner Bindung an den Rollstuhl lebendig und humorvoll und gibt sein Engagement für die Hilfe auf den Philipinen zum Besten. Bei ausreichend Speis und Trank spielten die Rheintaler beim Frühschoppen. Die Messe wurde von einer modernen Blasmusik umrahmt.

Die zum Kauf angebotenen Carnica Reinzuchtköniginnen sowie Bienenprodukte fanden großes Interesse und Absatz. Imker Materialien und Allgäuer Magazine wurden verkauft, der Obst- und Gartenbauverein Altach veranstaltete eine Schaubrennerei. Die mihus Floristik von Orsag Ines beriet und verkaufte bienenfreundliche Pflanzen und Sträucher.

 






Bienenzuchtverein Braz ehrt Norbert Zech für 80 Jahre Mitgliedschaft

Bei unserer diesjährigen Generalversammlung durften wir unserem langjährigen Mitglied Norbert Zech für seine 80 Jahre Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einem Gutschein danken. Die zahlreichen Gratulanten vom VIV und der Stadt Bludenz würdigten seine Tätigkeit als Funktionär und Imker. In einem kurzen Lebenslauf schilderte Norbert seine Anfänge in der Imkerei.

 


Lebenslauf & die Bienen von Norbert Zech



„ Beim Geburtstagsfest 95 Jahre“ v.l.n.r: Erich Vonbank, Reinhard Achleitner, Norbert Zech, Helmut Graf;






„Bei der Generalversammlung 2016“ v.l.n.r.: Obmann Helmut Graf, Norbert Zech;



Generalversammlung am 18.03.2016

Generalversammlung 2016

Imkerkongress 2016

Alle Infos zum Imkerkongress finden Sie auf folgender Seite:

 

www.salzburgcongress.at/imkerkongress2016

 


Ambrosiusfeier in der bienenreichsten Gemeinde des Landes.

Ambrosiusfeier

8. Dezember 2015

 

Der Imkerverein Sulzberg besteht seit 120 Jahren und lud zu diesem Fest zur Ambrosiusfeier ein. Pfr. Eugen Giselbrecht segnete die neue Ambrosiuskerze und betonte in seiner Predigt, dass wir Menschen sehr viel von einem Bienenvolk lernen können. Jede Biene ist wichtig und weiß genau, worauf es ankommt. Zu Herzen nehmen können wir uns zwei 'Bienenweisheiten' nämlich fleißig zu sein, aber auch die intelligente Faulheit - Bienen wissen genau wann genug ist und es Ruhezeiten braucht.

Dominik Giselbrecht, der jüngste Imker am Sulzberg entzündete die gesegnete Kerze.

 

Die Kinder konnten ein Gläschen 'Jubiläumshonig' mit nach Hause nehmen.

 

Herzlichen Dank dem Imkerverein für die Gestaltung des Feiertages.

 






Ambrosiusfeier in Sulzberg


Bericht Heimat vom 17.12.2015

 

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* Projekt Ländle Honig


Projekt „Ländle Honig“ – Belieferung ausgewählter SPAR Märkte

 

Seien Sie dabei beim „Ländle Honig“ Programm!

Wenn Sie mit Ihrem Produkt am Herkunfts- und Gütesiegel Programm „Ländle Honig“ teilnehmen möchten, setzen Sie sich bitte mit Dr. Egon Gmeiner (T 0664/8554300) in Verbindung.

 

Im Rahmen der Kooperation mit der Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH (LQM) wird dem Vorarlberger Imkerverband und somit den Mitgliedern (Imker/Imkerin), welche die Anforderungen der Qualitätsrichtlinien einhalten und erfüllen, das Ländle Herkunfts- und Gütesiegel für die Bewerbung des heimischen Honigs zur Verfügung gestellt.

 

Das Ländle Herkunfts- und Gütesiegel garantiert dem Honiglieferanten einen entsprechenden Preis und gibt dem Kunden die Sicherheit, ein kontrolliertes Vorarlberger Produkt zu erwerben.

 


Qualitätisrichtlinien Ländle Honig


Nach der Unterzeichnung der Qualitätsrichtlinien bringen Sie bitte eine 500-Gramm-Probe Ihres Honigs zur Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Montfortstraße 11/7, Bregenz – zu Handen von Frau Claudia Immler (T 05574/400-700). Die Probe wird anschließend beim Institut für Umwelt- und Lebensmittelsicherheit des Landes Vorarlberg untersucht.

 

 


 

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Abwicklung Projekt "Ländle Honig"

* Dornbirner Herbstmesse

75.000 Besucher waren auf der heurigen Messe mit dem Schwerpunkt "Von der Blüte zum Honig." Diesen Schwerpunkt bediente auf sechs Ständen unter Einbindung der Obst- und Gartenkultur der Vorarlberger Imkerverband. Auf einem gesonderten Stand des VIV in der Ländlehalle wurden neben der Vorstellung des Ländle Honiggütesiegels, die Beutenaktion der Integra, die Allmenda Initiatieve `Imkern jetzt!, das Netzwerk blühendes Vorarlberg und eine private gesamthafte Vorstellung einer Klein-Imkerei, beworben. Die Stände wurden nahezu überrannt. Bei diesem Besucheransturm kein Wunder. An jedem Stand waren mit wenigen Ausnahmen, dauernd zwei Personen ganztägig ohne Pause erforderlich. Insgesamt waren somit dreißig Personen für den Vorarlberger Imkerverband ehrenamtlich im Einsatz. Der gesamte Ablauf mit Schaukästen mit lebenden Bienen, Schauschleudern, Herstellung von Bienenwachskerzen, Honigverkostung und Verkauf von Bienenprodukten sowie umfangreiche Aufklärung quer über den Schwerpunkt verlief vom Aufbau bis zum Abbau problemlos. Es ist daher an dieser Stelle ein großes Lob und ein ausdrücklicher Dank an alle Helfer angebracht.

 

Päsident des VIV

Dr. Egon Gmeiner

 

 


* Petition gegen bienengefährdende Pestizid Sulfoxaflor

Mit einem wegweisenden Urteil hat ein US-Gericht gerade die Bienen vor einem Massensterben gerettet. Es hatte festgestellt, dass das bienengefährdende Pestizid Sulfoxaflor niemals hätte zugelassen werden dürfen. Das Nervengift wird vom Chemieriesen Dow Chemical produziert.

Genau dieses Gift hat die EU aber in diesem Sommer zugelassen -- gegen den Rat ihrer eigenen Experten!

Forderst auch du die EU-Kommission auf, die Zulassung von Sulfoxaflor zurückzunehmen?

Hier der Link: action.sumofus.org/de/a/EU-Kommission-Bienenkiller-de/

 


* Rundschreiben

Rundschreiben an alle Funktionärinnen und Funktionäre sowie Mitglieder von Vereinen

* Rotten Handystrahlen unsere Bienen aus?

Dok. 1
Dok. 2
Dok. 3
Dok. 4

* Kerzenmuseum Dornbirn

Die Zumtobel Kerzen Gmbh errichtet in ihrem Stammsitz in Dornbirn ein Kerzenmuseum, in dem unter anderem die Geschichte, Herstellung und kulturelle Verwendung von Kerzen in Form eines Aktivmuseums vorgestellt werden soll.

Als Traditionsunternehmen in der Kerzenherstellung möchten wir gerne auch unsere in Handarbeit hergestellten Bienenwachskerzen im Museum hervorheben. In unserer landesweit bekannten Kerzenboutique werden unsere Bienenwachskerzen zudem bereits seit vielen Jahren ausgestellt und verkauft.

Meine Frage ist nun, ob es möglich wäre, einen oder zwei traditionelle alte Bienenkörbe und ein paar leere Bienenwaben für unser Museum über den Imkerverband zu bekommen. Wir würden uns darüber sehr freuen und könnten uns auch sehr gut vorstellen, über die Auflage von Flyern, Honigtöpfchen etc.. unsere Kunden/Museumsbesucher mit den Vorarlberger Imkern in Kontakt zu bringen.

Dr. Mag. Karin Pascher

Zumtobel Kerzen GmbH & Co KG

Bildgasse 12, 6850 Dornbirn, Austria

Tel. 0043 / 5572 / 25 6 31-21

Fax. 0043 / 5572 / 25 6 31-17

E-Mail:karin.pascher@fmz.at

www.zumtobel-kerzen.at

 




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